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Ewigkeits-Chemikalien: strengere Grundwasser-Regeln für Giesenkirchen
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Ewigkeits-Chemikalien: strengere Grundwasser-Regeln für Giesenkirchen

PFAS, sogennante Ewigkeits-Chemikalien, belasten Giesenkrichens Grundwasser. Die Stadt verschärft jetzt die Regeln, um die Bevölkerung zu schützen.

Veröffentlicht: Montag, 01.06.2026 04:43

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Ab heute gelten in Giesenkirchen neue Regeln zur Grundwassernutzung. Wegen der PFAS-Belastung (pefas) dort, passt die Stadt den Bereich an, in dem ihr das Grundwasser nicht nutzen dürft. Diese neue Regel ist auf die aktuelle Ausbreitung der Schadstoffe zugeschnitten und berücksichtigt strengere Grenzwerte als vorher. In Giesenkirchen wird der Bereich größer, in dem ihr das Grundwasser nicht verwenden dürft, um beispielsweise Felder oder den Garten zu gießen. Die Schadstoffe wurden in Giesenkirchen bereits vor fünf Jahren nachgewiesen, sie können sich in der Umwelt und im Körper anreichern und der Gesundheit schaden. Sie sind kaum abbaubar. Um die Bevölkerung zu schützen, darf ab heute in einem Gebiet von 75 Hektar das Grundwasser nicht mehr genutzt werden. Das Gebiet beginnt südlich der Palandstraße und streckt sich am Trietbach entlang. Es umfasst Teile des Gewerbegebiets an der Zoppenbroicher Straße sowie den Friedhof. Auch Teile der Bezirkssportanlage Giesenkirchen und ein kleiner Teil des Wohngebiets im Südwesten sind betroffen. 

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