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Durchschnittliche Einkommen steigt in NRW
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Durchschnittliche Einkommen steigt in NRW

Die Mönchengladbacher haben im Schnitt von Jahr zu Jahr zwar mehr Geld zur Verfügung, sind im landesvergleich aber trotzdem Verlierer.

Veröffentlicht: Donnerstag, 12.11.2020 16:37

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Das zeigt eine neue Landesstatistik. Dafür wurde das durchschnittliche verfügbare Einkommen der Einwohner der NRW-Städte von 2014 bis 2018 miteinander verglichen. Die Auswertung zeigt, dass das durchschnittliche Einkommen privater Haushalte in Mönchengladbach 2018 bei rund 20.800 Euro im Jahr lag. Das sind knapp 700 Euro mehr gewesen als 4 Jahre zuvor. Trotzdem landet unsere Stadt damit im landesvergleich nur im hinteren Drittel des Rankings. Denn in den meisten anderen NRW-Städten ist der Zuwachs in der Zeit deutlich größer gewesen. Spitzenreiter sind in NRW Haushalte in Attendorn im Kreis Olpe, in Schalksmühle im Märkischen Kreis und in Meerbusch im Rhein-Kreis Neuss gewesen. Da liegt das Einkommen im Schnitt deutlich über 30.000 Euro im Jahr. Das Schlusslicht der Tabelle bilden Gelsenkirchen und Kranenburg im Kreis Kleve mit unter 17.000 Euro. 

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