
DGB stellt Forderungen zum Wohngeld
Zum Jahresanfang soll auch in Mönchengladbach das Wohngeld-Plus-Gesetz gelten. Dadurch steigt die Zahl der Mönchengladbacher, die Anspruch auf Wohngeld haben. Das Wohngeld müsse dann auch schnell bei den Menschen ankommen, betont der DGB Mönchengladbach.
Veröffentlicht: Montag, 28.11.2022 12:01
Das Wohngeld-Plus-Gesetz soll eine Unterstützung sein, damit Menschen mit geringem Einkommen auch in Krisenzeiten ihre Wohnkosten weiter decken können. Die Stadt brauche mehr Personal in der Wohngeldstelle, um die Anträge schnell bearbeiten zu können, so der DGB. Außerdem fordert er eine Informationskampagne von Seiten der Stadt. Denn viele Mönchengladbacher wüssten gar nicht, dass sie Anspruch auf Wohngeld haben. Rentner, Geringverdiener und Familien sollen durch die Wohngeldreform unterstützt werden. Auch Mindestlohnverdiener haben in der Regel Anspruch darauf. Der Wohngeldbetrag erhöht sich durchschnittlich von 180 Euro monatlich auf zukünftig 370 Euro im Monat.