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Deutlicher Rückgang bei Vergnügunssteuer
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Deutlicher Rückgang bei Vergnügunssteuer

Die Stadt Mönchengladbach hat im zweiten Quartal in diesem Jahr weniger Vergnüguntssteuern eingenommen, als im Vorjahr.

Veröffentlicht: Montag, 28.09.2020 13:24

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Die Einnahmen sind auch weniger als im ersten Quartal 2020. Das geht aus einer neuen Landesstatistik hervor. Ein Grund dafür könnte die Corona-Pandemie sein. Konkret sagen das die Landesstatistiker zwar nicht - aber unter die Vergnügungssteuer fallen unter anderem Tanzveranstaltungen, Filmvorführungen und auch Erotikmessen. All das hat es seit Beginn der Pandemie kaum oder gar nicht gegeben in Mönchengladbach. Im ersten Quartal dieses Jahr - also von Januar bis März - hat die Stadt noch rund 1,2 Millionen Euro Vergnügungssteuern eingenommen. Im zweiten Quartal von April bis Juni nur noch rund 425 Tausend Euro. Das ist ein Minus von 66 Prozent. Und im Vergleich zum zweiten Vierteljahr des Vorjahres ein Minus von knapp 48 Prozent. Die Steuer wird von der Stadt erhoben und fließt auch ausschließlich in ihre Kasse.

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