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DEHOGA zuversichtlich für 2023

Das Hotelgewerbe und die Gastronomie sind in diesem Jahr von einer Krise in die nächste Krise gerutscht.

Veröffentlicht: Freitag, 23.12.2022 15:14

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Während die Branche die letzten zwei Jahre von der Coronapandemie geprägt war, ist 2022 vom Krieg in der Ukraine und der daraus resultierenden Energiekrise geprägt. Das sagt Isabel Hausmann vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband. Dennoch schaut der DEHOGA mit Zuversicht auf das Jahr 2023. Allerdings sagt der Verband, dass es dafür sichere und bezahlbare Energie braucht und fordert außerdem, dass die Mehrwertsteuer-Senkung bei 7 Prozent bleibt. Ein weiteres Problem ist das Personal. Der DEHOGA wünscht sich eine erleichterte Zuwanderung und flexiblere Arbeitszeitregeln.

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