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Gastronomie
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Corona: Gastrobranche bleibt auf Personalkosten sitzen

Die Gastrobranche braucht während der Corona-Krise zusätzliche Hilfe bei den Personalkosten. Das fordert der Gastronomieverband Dehoga.

Veröffentlicht: Dienstag, 14.07.2020 11:46

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Demnach sind die Vorgaben bei den Corona-Soforthilfen sehr eng gefasst, so das die Gelder unter anderem nicht für die Abrechnung der Personalkosten genutzt werden können. Die Mönchengladbacher Gastro-Branche beschäftigt etwa 4500 Menschen. Entsprechend hoch sind auch die Personalkosten. Der Dehoga geht davon aus, dass viele Betriebe in die Insolvenz getrieben werden, wenn ihnen in dem Bereich nicht finanziell unter die Arme gegriffen wird. In den letzten Wochen hat die Politik auf veschiedenen Ebenen schon Hilfen für die Mönchengladbacher Gastro-Branche auf den Weg gebracht. Unter anderem die auf bundesebene beschlossenen Mehrwertsteuersenkung für Restaurant-Speisen von 19 auf sieben Prozent. Und die auf kommunaler Ebene geschaffene Möglichkeit, Anträge an die Stadt zu stellen, um mehr Außenflächen für den Betrieb nutzen zu können.  

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