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Corona behindert Straßenwahlkampf
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Corona behindert Straßenwahlkampf

Vor der Kommunalwahl am 13. September steht jetzt die intensive Phase des Wahlkampfs an.

Veröffentlicht: Montag, 06.07.2020 05:04

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Durch Corona sind die Parteien bei Hausbesuchen und typischen Informationsständen in Fußgängerzonen eingeschränkt. Verzichten will trotzdem keiner der sieben Oberbürgermeisterkandidaten auf den Straßenwahlkampf.

Er sei wichtig, damit die Leute merken, dass überhaupt eine Wahl ansteht, begründet der Kandidat der FDP, Stefan Dahlmanns, die Legitimation des Straßenwahlkampfs. Und auch alle anderen Parteien wollen das Gespräch mit dem Bürger trotz Corona suchen, versprechen aber auf Abstands- und Hygienevorschriften zu achten. Daher spielen die sozialen Netzwerke in diesem Wahlkampf auch eine größere Rolle. Neben CDU, SPD und Grünen stellen auch FDP, die Linke, die AFD und die ÖDP einen Oberbürgermeisterkandidaten. Der amtierende Verwaltungschef, Hans-Wilhelm Reiners, tritt nicht mehr an.

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