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Eichenprozessionsspinner
© SYMBOLBILD | Nicole Lienemann - stock.adobe.com
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Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners beginnt in der Region

Unsere Nachbarstadt Grevenbroich startet im Moment mit der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners. In Mönchengladbach passiert das aber noch nicht. Die städtische mags geht anders mit der Raupe um, als unsere Nachbarstadt.

Veröffentlicht: Freitag, 14.04.2023 12:36

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Die Brennhaare des Eichenprozessionsspinners lösen bei Menschen allergische Reaktionen aus. Die Raupenzeit beginnt und in Grevenbroich werden Mittel zur Bekämpfung in die Bäume gespritzt. Bei uns in Mönchengladbach aber nicht. Denn die mags nutzt keine Insektizide, weil dadurch auch andere Insekten kaputt gehen würden. Stattdessen entfernt sie die Nester, wenn die Raupe in einem späteren Stadium das allergieauslösende Gift entwickelt. Das passiert meistens Ende Mai. In den letzten Jahren waren zum Beispiel der Rheydter Stadtwald und das Rheydter Schloss besonders betroffen. Grundsätzlich kümmert sich die mags um die Beseitigung auf öffentlichen und städtischen Anlagen, in Wäldern und auf privatem Gelände allerdings nicht.

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