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AWO verzeichnet während Corona mehr Beratungsbedarf
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AWO verzeichnet während Corona mehr Beratungsbedarf

Die "Migrationsberatungsstelle für erwachsene Zugewanderte" der AWO führte 1.000 Beratungsgespräche mehr als im Vorjahr.

Veröffentlicht: Donnerstag, 01.07.2021 12:28

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Viele Zugenwanderte haben im vergangenen Jahr aufgrunf von Corona besonders viel Hilfe benötigt. Das geht aus einer Pressemitteilung der Arbeiterwohlfahrt hervor. In ihrer "Migrationsberatungsstelle für erwachsene Zugewanderte" verzeichnete die AWO im vergangenen Jahr rund 3.100 Beratungsgespräche. Das sind 1.000 mehr als im Vorjahr. Bei der Beratung geht es etwa um Probleme mit dem Wohn- oder Kindergeld, Unterstützung bei Dolmetschertätigkeiten oder die Beschaffung von Nachweisen. Vor diesem Hintergrund fordert die AWO, dass die Beratungsstellen entsprechende Anerkennung erfahren.

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