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Arbeiten am Reme-Gelände gehen weiter
Derzeit laufen aufwendige Abriss- und Sanierungsarbeiten auf dem Reme-Gelände. Die meisten alten Militärgebäude sind bereits abgerissen worden.
Veröffentlicht: Freitag, 30.09.2022 04:06
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Die Panzerhalle und das Kesselhaus mit dem hohen Schornstein bleiben stehen. Jetzt müssen die Altlasten entsorgt werden, vor allem Asbest und PCB wurden verbaut. Auch die Böden müssen von Schadstoffen befreit werden. Das kostet rund 3,5 Millionen Euro. Auf diesem zweiten Abschnitt des Reme-Geländes sollen Ein- und Mehrfamilienhäuser entstehen, sagt der Bau-und Planungsdezernent der Stadt, Gregor Bonin.
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Der Investor will 2024 mit dem Bau beginnen.
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