
ADAC Nordrhein zu Spritpreisen
Weil Autofahrer in Mönchengladbach aktuell so viel Geld fürs Tanken ausgeben müssen, prüft die Bundesregierung Entlastungen. Radio 90,1 hat mit dem ADAC Nordrhein über die Situation gesprochen.
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Weil Autofahrer in Mönchengladbach aktuell so viel Geld fürs Tanken ausgeben müssen, prüft die Bundesregierung Entlastungen. Laut ADAC Nordrhein rechtfertigt die neue Eskalation im nahen Osten die aktuellen Spritpreise nur teilweise. Denn im April war der Rohölpreis auf einem vergleichbaren Niveau, trotzdem war vor allem Super E10 damals deutlich günstiger, sagt Johannes Giewald vom ADAC Nordhrein.
Es sei also eine gewisse Entkopplung von Rohölpreis und Spritpreis erkennbar. Der ADAC möchte jetzt genau hinschauen, welche Entlastungen die Regierung plant und fordert, die Maßnahmen auch komplett an Autofahrer weiterzugeben. Das sei bei dem Tankrabatt im Frühjahr nicht immer der Fall gewesen, so Giewald weiter.
Pendlerpauschale erhöhen und die Stromsteuer für Privathaushalte senken: Diese Maßnahmen sieht der ADAC Nordrhein aktuell mit Blick auf die hohen Spritpreise, um Mönchengladbacher zu entlasten. Der ADAC rät dazu, Tankpreise zu vergleichen, vor 12 Uhr zu tanken und die Fahrweise anzupassen.