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Tagebau Garzweiler Aussichtspunkt Jackerath
© RWE AG
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Abgeordnete diskutieren Tagebau-Zukunft

Im Vorfeld des Kohleausstiegs bleibt für die Anrainerkommunen und damit auch für Mönchengladbach noch einiges zu planen.

Veröffentlicht: Samstag, 29.08.2020 08:05

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Das ist bei einem Gespräch der beiden Mönchengladbacher Landtagsabgeordneten mit NRW-Umweltministerin Heinen-Esser herausgekommen.Die Landtagsabgeordneten Frank Boss und Jochen Klenner haben mit der Umweltministerin vor allem ökologische Fragen besprochen. Damit etwa die Befüllung des Tagebaus Hambach mit Wasser gleichmäßig vonstatten geht, müsste bei hohem Rheinpegel mehr Wasser entnommen werden. Die dafür nötigen, größeren Leitungen seien allerdings auch teurer, so Klenner und Boss. Auch beim Tagebau Garzweiler dürften Anwohner nicht benachteiligt werden. Denn auch hier waren die Pläne für die künftigen Ausmaße der alten Kohlegrube nochmal geändert worden. Umweltministerin Heinen-Esser sicherte zu, dass diese Punkte bei der anstehenden Leitentscheidung NRWs zum Kohleausstieg berücksichtigt werden.

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