19.02.2010

ESPRIT ist bisher größtes Projekt für WFMG

 
Esprit und der Logistik-Dienstleister Fiege schaffen rund 520 neue Arbeitsplätze in unserer Stadt. Die große Gewerbefläche im Regiopark und die Möglichkeit sich später noch zu vergrößern, war letztendlich ausschlaggebend, dass Mönchengladbach den Zuschlag für die Ansiedlung bekam. Es ist das bisher größte Projekt der Wirtschaftsförderung, sagt der Chef der WFMG, Ulrich Schückhaus. Er hofft, dass durch Esprit auch weitere Unternehmen nach Mönchengladbach kommen.
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Beschwerdefrist gegen Biogasanlage läuft heute ab

 
Heute endet die Frist für die Beschwerden gegen den geplanten Bau der Biogasanlage in Wanlo. Wegen der Karnevalstage war die Einspruchs-Frist auf heute verschoben worden. Neben einigen Anwohnern hat auch der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland Bedenken gegen die Errichtung und den Betrieb der Biogasanlage in der geplanten Form geäußert. Grundsätzlich sei man zwar für die Realisierung einer derartigen Anlage, das Betreiben der Anlage mit eigens angebauten Energiepflanzen entspreche aber nicht dem Ziel der Nachhaltigkeit von Bioenergie. Zudem sei der Düngemittelverbrauch sehr hoch. Die Herstellung und der Transport dessen verbrauche Energie, die die Bilanz der Biogasanlage verschlechtere. Die NVV will rund zehn Millionen Euro in die Biogasanlage investieren. Jährlich sollen dort 30.000 Tonnen Mais zu Biogas vergärt werden. Wenn der Stadtrat dem Antrag der NVV stattgibt, könnte die Anlage ab April gebaut und ab Oktober 2011 in Betrieb gehen.
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Erste Sparmaßnahmen durch Stadt umgesetzt

 
Beim gestrigen Finanzausschuss der Stadt Mönchengladbach, ging es unter anderem um die Sparmaßnahmen aus dem Gutachten der Unternehmensberatung Rödl & Partner. Dabei hat Oberbürgermeister Norbert Bude, den Politikern unserer Stadt, die bisher umgesetzten Maßnahmen erläutert und konnte einige Erfolge benennen, sagt der Kämmerer Bernd Kuckels im Radio 90,1 Interview. Zu den vorgeschlagenen Einsparmöglichkeiten von Rödl & Partner gehörten zum Beispiel eine Erhöhung der städtischen Gebührensätze. Umgesetzt wurde das unter anderem bei den Ausweisgebühren der Stadtbibliothek oder der Teilnahmegebühr der Musikschule.
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Clean-up in MG glänzt mit erfolgreichen Aktionen

 
Viele erfolgreiche Aktionen verzeichnet die Initiative "Clean-up In-MG".
So hat die Initiative in Zusammenarbeit mit dem Volksverein aus dem Grün an den Einfallstraßen der Stadt den Müll entfernt. Außerdem hat der Verein dafür gesorgt, dass inzwischen rund 155 Bello-Boxen überall im Stadtgebiet verteilt sind. Eine weitere Aktion ist unter anderem "Clean ist cool", die sich vor allem an die Schulen der Stadt richtet. Von der Arbeit hat sich auch der Umweltausschuss der Stadt begeistert gezeigt. Die Initiative hatte sich im Februar 2002 aus zahlreichen Vertreten der Wirtschaft gebildet.

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Sanierungspläne für das Dach des Hauptbahnhofs finden Zustimmung

 
Beim Finanzausschuss der Stadt haben die Politiker gestern unter anderem über die Sanierungsarbeiten des Mönchengladbacher Hauptbahnhofs diskutiert. Der Großteil der Politiker hat den Plänen der deutschen Bahn zur denkmalgerechten Sanierung zugestimmt. Nur die CDU hat sich, wie schon im Planungs- und Bauausschuss, gegen die Entfernung des Vordaches vor dem Hauptbahnhof ausgesprochen. Die SPD Fraktion hingegen hat trotz der hohen Kosten keine Bedenken, sagt SPD Fraktionsvorsitzender Lothar Beine im Radio90,1-Interview. Da das Dach damals aus Fördergeldern finanziert wurde, ist noch nicht klar, ob das Land das Geld zurückfordert. Bis zur FIFA Frauenfußball-WM im Sommer 2011 sollen die Sanierungsmaßnahmen fertiggestellt sein.
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Ausbau der Aachener Straße ist beschlossene Sache

 
Die Mitglieder des Mönchengladbacher Finanzausschusses haben gestern über den Ausbau der Aachener Straße diskutiert. Einstimmig haben die Politiker dem Projekt und der Bereitstellung von Haushaltsmitteln zugestimmt. Neben einer neuen Fahrbahndecke für rund 780.000 Euro sollen vor der Kirche außerdem neue Parkplätze und eine Fußgängerinsel entstehen. Damit die Arbeiten bis zur Frauenfußball-WM abgeschlossen sind, sollen Sie bereits in Kürze beginnen, sagt Kämmerer Bernd Kuckels. Die Aachener Straße ist mit rund 22.000 Autos täglich eine viel befahrene Straße.
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WM-Countdown im Borussia-Park

 
Unter dem Motto „Diskutieren, Informieren, Inspirieren“ hat das Organisationskomitee der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011 am gestrigen Abend zum "WM Countdown" in den Borussia-Park eingeladen. Die rund 300 geladenen Gäste aus Politik, Wirtschaft und Sport sollten durch die Veranstaltung auf die Frauen WM in unserer Stadt eingestimmt werden. Das Organisationskomitee tourt mit der Veranstaltungsreihe durch alle WM-Spielorte. Für die frisch gebackene Nationalspielerin Alexandra Popp die Chance, den Borussia Park kennenzulernen. Neben der 18- jährigen Nationalspielerin waren unter den Gästen auch DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach und Mönchengladbachs WM-Botschafter Rainer Bonhof und die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali.
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 18.02.2010

Gewalt-DVDs sorgen für Aufregung nach Veilchendienstagszug

 
Der Karneval in Mönchengladbach ist vorbei und hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack. Beim gestrigen traditionellen Fischessen des Mönchengladbacher Karnevalsverbandes hat sich MKV Chef Bernd Gothe über die mangelnde Unterstützung der Karnevalsvereine beklagt. Der Karnevalschef hatte vor dem Veilchendienstagszug alle Karnevalsvereine gebeten sich an der Sammelaktion des Zuggroschens zu beteiligen. Dies sei letztendlich aber nicht der Fall gewesen. Trotz allem seien nach ersten Auszählungen rund 20 tausend Euro durch die gesamte Sammelaktion zusammengekommen. Das Fischessen brachte aber noch mehr negative Überraschungen. Während des Zuges sollen bisher noch unbekannte Vereine Wurfmaterial DVD´s mit brutalen Inhalten für Jugendliche über 16 Jahren verteilt haben. Mit dem Fall ist jetzt das Ordnungsamt betraut worden. Unterbrochen wurde das gestrige Fischessen noch von einem vermeintlichen Feueralarm. Die Gäste mussten für mehrere Minuten das Gebäude verlassen. Die Feuerwehr stellte aber einen Fehlalarm fest.
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Grundschullandschaft muss sich verändern

 
Die Mönchengladbacher Grundschullandschaft wird sich, aufgrund sinkender Schülerzahlen, in den nächsten Jahren erheblich verändern.
Die Verwaltung wurde deshalb damit beauftragt, konkrete Maßnahmen zu erarbeiten, sagte Mönchengladbachs Schuldezernent Gert Fischer im Radio 90.1 Interview. Schon jetzt ist zum Beispiel der Standort der Grundschule Waldhausener Höhe gefährdet. Bisher haben sich hier erst 16 Kinder angemeldet, 18 Anmeldungen sind jedoch bis Ende des Monats erforderlich.
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Mönchengladbach schrumpft

 
Mönchengladbach schrumpft weiter. Das hat die Statistikstelle der Stadt jetzt ermittelt. Zum Ende des Jahres 2009 sind es rund 1000 Menschen weniger gewesen, die in Mönchengladbach leben als noch Ende 2008. Das die Zahl zurückgehe sei laut Stadt dabei eine ganz natürliche Bevölker-ungsentwicklung. So gab es etwa 1 /3 weniger Geburten als Sterbefälle in Mönchengladbach. Das Verhältnis von den Menschen die in unsere Stadt ziehen zu denen, die hier wieder wegziehen, ist dabei relativ ausgeglichen. Insgesamt hat die Stadtverwaltung zum 31. Dezember 2009 262.468 Einwohner gezählt.
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mit Tony Kaufmann




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