Regionale NACHRICHTEN
19.06.2013
Brandursache an der Krefelderstraße immer noch unlklar
Auffällig bei diesem Brand war die riesige Rauchwolke, die sich stellenweise noch immer nicht vollständig aufgelöst hat.
Das hat aber laut Feuerwehr nichts mit irgendwelchen Stoffen zu tun, die in der Lagerhalle verbrannt sind. Es sei eine normale Rauchwolke entstanden. Nur die besonderen Wetterverhältnisse haben dazu geführt, dass sie sich nicht auflöste und stattdessen von der Krefelder Straße über das Stadtgebiet bis nach Hardt gezogen ist. Dort war sie teilweise heute Vormittag noch sichtbar. Der Grund: Normalerweise wird die Luft nach oben hin kälter - im Moment hängt aber Heißluft aus Afrika wie ein Deckel über Mönchengladbach. Der Rauch kann deshalb nicht richtig abziehen.
Wende im Fall des Tierquälers
Der Mann soll die Taten teilweise auch schon gestanden haben. Nach seinen Angaben konnte auch der Kopf des getöteten Schafsbocks sichergestellt werden. Die Polizei will nun klären, ob eine Beziehung zwischen den beiden Männern besteht und wer wirklich hinter den brutalen Morden an einem Schafsbock und einem Zwergpony steckt.
Weil keine Fluchtgefahr besteht, wurde auch der zweite Verdächtige vorläufig wieder auf freien Fuß gesetzt.
Erneut Probleme im Vitusbad
Schon 2011 und 2012 gab es Probleme mit dem Hubboden im Mehrzweckbecken - die Reparaturarbeiten dauerten mehrere Tage bis Wochen.
Großbrand bei Gas Kessels
In einer Lagerhalle, in der leere und teilweise noch halb gefüllte Gasflaschen lagerten, kam es am gestrigen Abend gegen halb zehn aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Brand. Das Feuer ist mittlerweile gelöscht.
Rund 140 Feuerwehrleute von verschiedenen Wachen und freiwilligen Feuerwehreinheiten aus dem Stadtgebiet waren im Einsatz. Mit massiven Löschangriffen von außen versuchten sie stundenlang, den Brand einzudämmen. Weil die Gasflaschen teilweise explodierten, konnten sie lange nicht ins Innere der Lagerhalle vordringen. Nach ersten Angaben gab es keine Verletzten. Die Krankenhäuser wurden vorsorglich aufgefordert, ihre Klimaanlagen abzuschalten, um den starkriechenden Rauch nicht in den Gebäuden zu verteilen. Die Mönchengladbacher wurden zudem aufgefordert, Fenster und Türen zu schließen. Eine Gesundheitsgefahr bestand aber nicht. Durch die hohen Temperaturen am gestrigen Tage und den damit verbundenen hohen Luftdruck drückte der übelriechende Rauch aber in große Teile des Stadtgebietes.
Das neue Weiterbildungsprogramm der IHK
54 neue Weiterbildungsangebote hat die Industrie und Handelskammer in ihr Programm aufgenommen.
Mehr als 400 Angebote werden darin präsentiert - darunter 17 neue Lehrgänge und 37 neue Seminare. So gibt es die Aufstiegsfortbildung zum Betriebswirt als Crash-Kurs sowie den Wirtschaftsfachwirt in Vollzeit. Neu sind zum Beispiel Seminare wie „Professioneller Umgang mit aggressiven und gewaltbereiten Kunden und Gästen“ für alle Unternehmen mit viel Publikumsverkehr.
Weil es für die Unternehmen immer wichtiger wird, betriebliche Ausfallzeiten zu minimieren, werden die Lehrgänge und Seminare verstärkt am Abend oder am Wochenende angeboten. Alle Infos zu den Weiterbildungsangeboten gibt es im Internet unter mittlerer-niederrhein.ihk.de
Hitze treibt Trinkwasserverbrauch in die Höhe
Im Schnitt verbrauchen alle Mönchengladbacher zusammen 42 Tausend Kubikmeter Wasser pro Tag. Das sind ca. 294 Tausend volle Badewannen.
Hitzephasen treiben den Trinkwasserverbrauch auf über 50 Tausend Kubikmeter. Der Großteil fließt dann in die Gartenbewässerung, Plantschbecken und wir duschen häufiger, sagt der Geschäftsführer der Niederrheinwasser GmbH Detlef Schuhmacher.
Da der Trinkwasserbrauch im letzten Jahrzehnt insgesamt stark zurückgegangen ist, stellen solche Verbrauchsspitzen keine Probleme dar. Die Kapazitäten an Brunnen, Aufbereitungsanlagen und Pumpen ist auf diese Mengen ausgelegt.
Borussia verhandelt mit Raffael
Dort würde der 28-jährige auf seinen ehemaligen Trainer Lucien Favre treffen, unter dem er bereits für den FC Zürich und Hertha BSC Berlin gespielt hat.
Zuletzt war der Offensiv-Allrounder an Schalke 04 ausgeliehen.
Raffael gilt als absoluter Wunschkandidat von Trainer Favre.
Die Borussia strebt einen Transfer mit Dynamo Kiew an - ein Leihgeschäft ist wohl keine Option.
Die Ablösesumme soll zwischen 4 und 6 Millionen Euro liegen.
Brand auf der Krefelder Straße ist unter Kontrolle
Am Abend
mit Andreas Struppe
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